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Bio Lebensmittel – Trends für Essen – iss gesund.

Bio Lebensmittel – was ist das?

Bio Lebensmittel sind aus ökologisch kontrolliertem Anbau kommende Nahrungsmittel. Bio-Obst, Gemüse, Getreide, Fleisch, Milchprodukte und sogar Non-Food-Produkte werden gemäß den strengen Richtlinien der EG-Öko-Verordnung angepflanzt. Diese werden ohne chemische Pestizide, Herbizide oder Fungizide hergestellt. Auch müssen Sie in ökologischer Landwirtschaft und ohne Verwendung von Hormonen oder Antibiotika angebaut sein.
Die Initiative für Öko-Nahrungsmittel hat im vergangenen Jahrzehnt wirklich an Fahrt gewonnen. Früher gab es nur im Reformhaus Bio Lebensmittel zu kaufen. Heutzutage gibt es in bald jedem Supermarkt oder Lebensmittelgeschäft bei Dir in Essen eine große Auswahl. Obschon die Preise im Lauf der Zeit etwas kleiner geworden sind, sind Produkte, die als ökologisch zertifiziert sind, typischerweise noch immer kostenintensiver als nicht-biologische Artikel.

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Vorzüge von Bio-Lebensmitteln?

Wohlgeschmack

Bio-Obst ebenso wie Bio-Gemüse sind eher saftig, schmackhafter und süßer. Auf reichem, fruchtbarem Acker angepflanzt, sind biologisch produzierte Lebensmittel äußerst reich an Geschmack und Nährstoffen. Da sie typischerweise dicht an der Heimat angebaut werden, sind sie tendenziell frischer als eingeführte Nicht-Öko-Produkte. Auch wenn {Bio-Lebensmittel} wegen des Mangels an Konservierungsstoffen vergleichsweise schneller verderben, sind sie nach wie vor eine viel bessere Wahl. Womöglich siehst Du auch einen Unterschied bei der Weise, wie Gemüse und Obst aussehen. Diese sind eventuell nicht optimal geformt oder/und ein wenig kleiner. So sollen natürlich angepflanzte Produkte aussehen! Öko-Fleisch kommt von Tieren, die frei grasen sowie von frischem Wasser, frischer Luft und gesunden Bio-Futterquellen profitieren, wodurch das Fleisch viel leckerer wird.

Vorteile für die Gesundheit

Chemische Pestizide, Herbizide, Fungizide sowie Dünger sind bekannte Karzinogene (Krebserreger). Ebendiese Sprays und Zusatzstoffe werden freigiebig auf unökologische Lebensmittel verteilt und hinterlassen Rückstände auf den Früchten. Nicht selten dringen sie auch in die Haut ein. Durch das Waschen dieser Erzeugnisse werden nicht alle giftigen Chemikalien beseitigt. Bio-Produkte werden ohne die Verwendung solcher schädlichen Stoffe angebaut. Es hat nicht zuletzt den Vorteil, dass eine ökologische Landwirtschaft unser Wasser nicht mit chemischen Stoffen verseucht.
Arbeiter in Öko Betrieben werden diesen mörderischen Chemischen Stoffe ebenso nicht ausgesetzt, im Gegensatz zu ihren Kollegen auf nicht-Bio-Bauernhöfen. Bio-Fleischtiere leben ein um einiges artgerechteres Leben als die kommerziell gezüchteten Tiere. Statt in einem Käfig zu leben, der selten groß genug ist, um hinein zu passen und sich in ihrem eigenen Müll zu wälzen, dürfen Öko-Tiere ungehindert auf Wiesen samt sauberer Umgebung und frischem Wasser grasen. Und dies besagt, dass sie nicht mit Antibiotika vollgepumpt werden brauchen, um ihre Lebensart zu überdauern. Bio-Fleisch- und Milchvieh bekommen auch keine Botenstoffe bzw. sonstige Chemischen Substanzen.

Regulierung

Um ökologisch zugelassen zu sein, müssen bäuerliche Firmen äußerst strenge Anordnungen in den Ackerbautechniken einhalten. Wenn Du das „zertifiziertes Bio“ Siegel auf einem Nahrungsmittel findest, kannst Du sicher sein, dass dieses Erzeugnis sorgfältig erzeugt wurde und sein Ursprung der sorgfältigen Überprüfung und Zertifikat durch die Kontrollstellen unterzogen wurde.

Widerstandsfähigkeit gegen Allergien und Erkrankungen

Wie bereits erwähnt, verursachen die in der kommerziellen Landwirtschaft verwendeten Chemischen Substanzen bekanntermaßen Krebs. Wenn Du also mehr Öko-Nahrung isst, verkleinerst Du das Risiko an Krebs zu erkranken. Der übermäßige Gebrauch von Antibiotika in Fleisch- und Milchprodukten führt zudem zu antibiotikaresistenten Viren- und Krankheitsherden. Die Häufigkeit von Nahrungsmittelunverträglichkeiten verstärkt sich alarmierend. Ein Grund hierfür sind die ungesunden Ackerbaukonzepte in der konventionellen Landwirtschaft. Wenn Du Deine Kinder mit Bio-Erzeugnissen, Öko-Milch- und Fleischprodukten erziehst, kann dies die Gefahr einer Nahrungsmittelunverträglichkeit deutlich reduzieren.

Vorteile für unser Ökosystem

Die derzeitige Landwirtschaft vernichtet unsere Erde. Die Bodenabtragung aufgrund Überbewirtschaftung wird zu einem bedeutenden Thema. Mit ihrem giftigen Abwasser tragen die gewerblichen Betriebe dabei am meisten zur Wasserverschmutzung bei. Der biologische Anbau wertet die Erde durch Fruchtfolge und Benutzung von Kompost und Gülle auf. Da ja überhaupt keine Chemischen Stoffe verwendet werden, ist das Problem der Wasserverschutzung ausgeschlossen.

Unterstützung regionaler Bauern

Studien berichten, dass der Marktanteil von Bio Lebensmitteln in der BRD im Jahr 2019 bei rund 5,68 Prozent lag. Regionale Bauern ringen darum, ihren Marktanteil in der Branche zu halten. Durch die Vermehrung kleinerer Ökobetriebe fangen wir an, gesündere Entscheidungen zu treffen, wenn es um unsere Nahrungsquellen geht. Da bei der Produktion von Öko-Lebensmitteln gar keine Konservierungsstoffe verwendet werden, müssen die Läden die Lebensmittel aus der näheren Umgebung beziehen. Mit dem Kauf von Bio Lebensmitteln in einem Lebensmittelladen, bei Bauernmärkten sowie bei Gemüseständen unterstützst Du die lokale Wirtschaft und erhältst zur selben Zeit eine gesündere Auswahl für die Ernährung Deiner Familie. Mittlerweile bietet möglicherweise der eine oder andere Lieferant in der näheren Umgebung auch den Online Verkauf und eine Belieferung von Bio Erzeugnissen an.

Lieber Bio Lebensmittel kaufen?

Während ein Kauf von Bio-Produkten eventuell ein wenig teurer ist, überwiegen die Nutzen immer noch die Kosten. Du wirst gesünder sein, Dich mit den Bio Lebensmitteln, welche Du Deiner Familie gibst, besser fühlen und Deinen Beitrag zum Schutz des Ökosystems leisten. Deine Speisen werden schmackhafter schmecken, und die lokalen Bauern in Deinem Umfeld in Essen danken es Dir auch.

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Karte:

Essen ist eine Großstadt im Zentrum des Ruhrgebiets und der Metropolregion Rhein-Ruhr. Nach Köln, Düsseldorf und Dortmund ist Essen die viertgrößte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen sowie eines der Oberzentren. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf zählt mit ihren 582.760 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) zu den zehn größten Städten Deutschlands. Essen ist als bedeutender Industrie- und Wirtschaftsstandort Sitz bekannter Großunternehmen und mit der Universität Duisburg-Essen auch Hochschulstandort. Im Jahre 1958 wurde die Stadt Sitz des neugegründeten Bistums Essen.

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