Home » Bio Lebensmittel – Infos für Dich in Stuttgart – iss natürlich

Bio Lebensmittel – Infos für Dich in Stuttgart – iss natürlich

Bio Lebensmittel kurz erklärt

Bio Lebensmittel sind aus biologisch kontrolliertem Anbau kommende Nahrungsmittel. Bio-Obst, Gemüse, Getreide, Fleisch, Milchprodukte und sogar Non-Food-Produkte werden gemäß den strengen Vorschriften der EG-Öko-Verordnung angebaut. Diese müssen ohne chemische Pestizide, Herbizide oder Fungizide hergestellt werden. Und sie müssen im ökologischen Landbau und ohne Einsatz von Hormonen oder Antibiotika angepflanzt sein.
Die Initiative für Öko-Lebensmittel hat im vorigen Jahrzehnt wirklich Fahrt aufgenommen. Damals gab es nur im Reformhaus Bio Lebensmittel zu kaufen. Heute existiert in bald jedem Lebensmittelgeschäft oder Supermarkt bei Dir in Stuttgart eine große Auswahl. Obwohl die Preise im Laufe der Jahre etwas nach unten geklettert sind, sind Produkte, welche als biologisch zertifiziert sind, in der Regel noch immer kostenintensiver als nicht-biologische Produkte.

Empfehlung



Die Vorteile der Bio-Lebensmittel?

Geschmack

Bio-Obst sowie Bio-Gemüse sind saftiger, süßer und schmackhafter. Auf reichem, fruchtbarem Acker angebaut, sind ökologisch hergestellte Lebensmittel sehr reichhaltig an Geschmack und Nährstoffen. Da sie normalerweise nah an dem Wohnort angebaut werden, sind sie tendenziell frischer als importierte Nicht-Öko-Erzeugnisse. Wenn {Bio-Lebensmittel} angesichts des Mangels an Konservierungsstoffen tendenziell schneller schlecht werden, sind sie noch immer die viel bessere Wahl. Eventuell sieht man aucheine Abweichung in der Art und Weise, wie Obst und Gemüse aussehen. Diese sind vielleicht etwas kleiner oder nicht perfekt geformt. So sollen natürlich angepflanzte Artikel sich präsentieren! Öko-Fleisch kommt von Tieren, welche frei grasen können sowie von frischem Wasser, frischer Luft und gesunden Bio-Futterquellen profitieren, wodurch das Fleisch viel leckerer wird.

Positive Aspekte für die Gesundheit

Herbizide, Fungizide, chemische Pestizide sowie Düngemittel sind bekannte Krebserreger (Karzinogene). Diese Zusatzstoffe und Sprays werden freigiebig auf unökologische Nahrungsmittel verteilt und hinterlassen Rückstände auf den Früchten. Häufig dringen sie auch in die Haut ein. Durch das Abwaschen dieser Produkte werden nicht alle giftigen Chemikalien verschwunden. Öko-Erzeugnisse werden ohne den Einsatz dieser giftigen Stoffe angepflanzt. Es hat nicht zuletzt den Positiven Aspekt, dass eine ökologische Landwirtschaft unser Wasser nicht mit chemischen Stoffen verseucht.
Arbeitende in Bio Unternehmen sind solchen tödlichen Chemischen Substanzen ebenfalls nicht ausgesetzt, im Unterschied zu ihren Kollegen, die auf Nicht-Bio-Bauernhöfen. Bio-Fleischtiere genießen ein wesentlich gesünderes Leben als kommerziell gezüchtete Tiere. Statt in einem Käfig zu leben, der kaum genügend groß ist, um rein zu passen und sich in ihrem eigenen Unrat zu wälzen, können Bio-Tiere ungehindert auf Wiesen samt sauberer Umgebung und frischem Wasser grasen. Und dies heißt, dass sie nicht mit Antibiotika behandelt werden müssen, um ihren Lebensstil zu überleben. Öko-Fleisch- und Milchtiere kriegen auch keine Botenstoffe bzw. andere Chemikalien.

Regulation

Um ökologisch zugelassen zu werden, müssen landwirtschaftliche Firmen äußerst strenge Richtlinien in ihren Anbaumethoden befolgen. Wenn Du das „zertifiziertes Bio“ Siegel auf Deinem Nahrungsmittel siehst, darfst Du sicher sein, dass das Produkt gewissenhaft erzeugt wurde und sein Ursprung einer sorgfältigen Prüfung und Zertifizierung durch die Kontrollstellen unterzogen wurde.

Widerstandsfähigkeit gegen Allergien und Krankheiten

Wie bereits angesprochen, verursachen die in der profitorientierten Landwirtschaft angewendeten Chemischen Substanzen bekanntlich Krebs. Wenn Du folglich mehr Bio-Lebensmittel zu Dir nimmst, verkleinerst Du das Risiko an Krebs zu erkranken. Der ungehemmte Gebrauch von Antibiotika in Fleisch- und Milchprodukten führt ferner zu antibiotikaresistenten Viren- und Krankheitsstämmen. Die Häufigkeit von Nahrungsmittelunverträglichkeiten verstärkt sich alarmierend. Ein Grund hierfür sind die ungesunden Ackerbaumethoden in der konventionellen Landwirtschaft. Wenn Du Deine Kinder mit Öko-Erzeugnissen, Bio-Milch- und Fleischprodukten versorgst, kann dies die Gefahr einer Nahrungsmittelunverträglichkeit enorm senken.

Vorteile für die Umwelt

Die heutige Landwirtschaft ruiniert unsere Erde. Die Bodenerosion auf Grund Überbewirtschaftung wird zu einem großen Problem. Mit ihrem toxischen Abwasser tragen die gewerblichen Betriebe dabei am meisten zur Wasserverschmutzung bei. Der ökologische Landbau baut den Boden per Fruchtfolge und Anwendung von Kompost und Jauche auf. Da ja gar keine Chemikalien benutzt werden, ist das Problem der Wasserverschutzung ausgegrenzt.

Unterstützung örtlicher Landwirte

Studien melden, dass der Marktanteil von Bio Lebensmitteln in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2019 bei gegen 5,68 Prozent stand. Örtliche Landwirte kämpfen darum, ihren Marktanteil in der Branche zu halten. Durch die Zunahme kleinerer Biobetriebe fangen wir an, gesündere Entscheidungen zu treffen, sowie es sich um unsere Nahrungsquellen handelt. Da bei der Erzeugung von Bio-Nahrungsmitteln gar keine Konservierungsstoffe verwendet werden, müssten die Geschäfte die Nahrungsmittel aus der näheren Umgebung bekommen. Mit dem Kauf von Bio Lebensmitteln in Deinem Nahrungsmittelladen, auf Bauernmärkten sowie an Gemüseständen unterstützst Du die regionale Wirtschaft und erhältst zeitgleich ein gesünderes Sortiment für die Ernährung Deiner Familie. Vielleicht bietet inzwischen der eine oder andere Verkäufer in Deiner näheren Umgebung auch den Online Verkauf und die Sendung von Öko Artikeln an.

Lieber Bio Lebensmittel holen?

Während ein Kauf von Bio-Produkten wahrscheinlich ein wenig teurer ist, überwiegen die Vorzüge dennoch die Kosten. Du wirst Dich besser fühlen, Dich von den Bio Lebensmitteln, welche Du Deiner Familie gibst, besser fühlen und Deinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Deine Speisen werden leckerer schmecken, und die lokalen Landwirte in Deinem Umfeld in Stuttgart werden es Dir auch danken.


Raab Vitalfood

Empfehlung

Weitere dienliche Beiträge in Sachen Bio Lebensmittel findest Du hier bei „nur natürlich„, Deiner natürlichen Quelle für gesunde Tipps und Trends.

 

Google Maps:

Stuttgart (Zum Anhören bitte klicken!Abspielen [

‚ʃtʊtɡart], schwäbisch: Schtuegord) ist die Hauptstadt des deutschen Landes Baden-Württemberg und mit 635.911 Einwohnern (31. Dezember 2019) dessen größte Stadt. Die sechstgrößte Stadt Deutschlands bildet das Zentrum der rund 2,8 Millionen Einwohner zählenden Region Stuttgart, einem der größten Ballungsräume Deutschlands. Zudem ist sie Kernstadt der europäischen Metropolregion Stuttgart (etwa 5,3 Millionen Einwohner), der fünftgrößten in Deutschland. Stuttgart hat den Status eines Stadtkreises und ist in 23 Stadtbezirke gegliedert. Als Sitz der Landesregierung und des Landtags von Baden-Württemberg sowie zahlreicher Landes- und einiger Bundesbehörden ist Stuttgart das politische Zentrum des Landes. Es ist Sitz des Regierungspräsidiums Stuttgart, das den gleichnamigen Regierungsbezirk verwaltet. In Stuttgart tagt das Regionalparlament der Region Stuttgart, einer der drei Regionen im Regierungsbezirk Stuttgart. Darüber hinaus ist Stuttgart Sitz des evangelischen Landesbischofs von Württemberg und Teil der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Stadt ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort und Finanzplatz. Sie ist bekannt als Heimat der deutschen Automobilfirmen Daimler und Porsche, andererseits für die deutschlandweit häufigste Überschreitung des Feinstaubgrenzwertes und den staureichsten deutschen Ballungsraum.

Related Links
[page-generator-pro-related-links group_id=“2573″ post_type=“page“ post_status=“publish“ output_type=“list_links“ limit=“3″ columns=“1″ delimiter=“, “ link_title=“%title“ link_anchor_title=“%title“ link_display_alignment=“vertical“ orderby=“name“ order=“asc“]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert