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Das große Buch von Babybrei & Beikost: Sicherer Einstieg mit Empfehlungen,…


Hat ein Baby das Alter von 5 bis 7 Monaten erreicht, kommen die Fragen:

Soll ich den Babybrei selbst kochen? Welches Getreide eignet sich am besten? Wann biete ich Fingerfood an? Und wie kann ich Tränen und Stress vermeiden?
Natalie Stadelmann kennt als vierfache Mama diese Fragen aus eigener Erfahrung. Sie zeigt praxisnah und leicht verständlich, was in dieser spannenden Phase zu beachten ist und wie die schrittweise Eingewöhnung reibungslos gelingt: mit ihrem vielfach erprobten Beikostplan, unkomplizierten, gesunden Breirezepten, alltagstauglichen Familiengerichten und vielen persönlichen Tipps. 


Produktbeschreibung des Verlags

Babybrei, Aprikosenbrei, Marillenbrei, Aprikosenmus, BeikostBabybrei, Aprikosenbrei, Marillenbrei, Aprikosenmus, Beikost

Babybrei & Beikost

Sicherer Einstieg mit Empfehlungen, Beikostplan und über 70 Rezepten für Babybrei, Fingerfood und Familiengerichte

Babybrei, Mus, Obstmus, Babymus, BrombeerbreiBabybrei, Mus, Obstmus, Babymus, Brombeerbrei

Was bedeutet Beikost?

Wie der Name schon sagt, sollen nicht im Hauruckverfahren Muttermilch oder Fläschchen durch Brei ersetzt werden. Vielmehr ist es Sinn der Beikost, sie langsam als Ergänzung zur gewohnten Milchmahlzeit einzuführen und auf diese Weise Ihr Baby mit wichtigen Nährstoffen und zusätzlicher Energie zu versorgen. Vor allem aber dient die Beikost dazu, dem Kind neue Geschmackseindrücke zu vermitteln und es so Schritt für Schritt an feste Nahrung zu gewöhnen. Ziel ist es, bis zum Anfang des 2. Lebensjahres die Babykost langsam in die Familienmahlzeiten zu integrieren.

Fotos Barbara Lutterbeck

Ernährung für das 1. Lebensjahr

Brokkoli, Kartoffel, Pastinaken, Brei

Brokkoli, Kartoffel, Pastinaken, Brei

Beeren-Haferflockenbrei, Brei, Babybrei

Beeren-Haferflockenbrei, Brei, Babybrei

brei

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Der Gemüsebrei

Der erste Brei, den Ihr Baby bekommt, besteht aus reinem Gemüse. Wählen Sie bekömmliche Sorten wie Pastinake, Karotte, Zucchini, Kürbis oder Fenchel. Neugierige Babys werden die ungewohnten Geschmackseindrücke dankbar annehmen. Andere Babys benötigen ein paar Anläufe, um sich an Geschmack und Konsistenz zu gewöhnen. Geben Sie Ihrem Baby die Zeit, die es benötigt. Lehnt es den Gemüsebrei konsequent ab, können Sie einen neuen Versuch starten und dem Gemüsebrei ein wenig süßes Obstmus, z. B. Apfel- oder Birnenmus, unterrühren.

Der Obstbrei

Dieser Brei kommt bei den meisten Babys gut an, da er durch die natürliche Fruchtsüße lecker schmeckt. Hier können Sie ganz nach saisonaler Verfügbarkeit für reichlich Abwechslung sorgen. Besonders beliebt sind milde Apfelsorten, Birnen, Aprikosen, Pfirsiche, Beeren oder Bananen. Exotische Früchte wie Kiwi, Ananas oder Zitrusfrüchte können einen wunden Po und Hautreizungen verursachen, probieren sie diese zuerst nur in kleinen Mengen aus. Auch Erdbeeren sollten Sie nur in Maßen verwenden (max. 100 g täglich), diese können nämlich Histamin freisetzen, was in manchen Fällen nicht gut vertragen wird. Verwenden Sie generell ungespritztes Obst aus kontrolliert biologischem Anbau.

Der Milchbrei

Für den Milch-Getreide-Brei verwenden Sie frische Vollmilch, am besten in Bioqualität. Fettarme Milch, ESL- oder H-Milch sind für eine vollwertige Ernährung nicht geeignet. Möchten Sie Vorzugsoder Rohmilch geben, sollten Sie diese zum Schutz der Gesundheit Ihres Kindes immer mindestens 2 Minuten auf 75 °C erhitzen. Nach dem 6. Lebensmonat können Sie bei Verwendung von pasteurisierter Milch außerdem auf das Aufkochen der Flüssigkeit verzichten. Ergänzt wird die Vollmilch durch 25–30 g Getreide. Dafür können Sie Instant-Getreideflocken verwenden, aber auch Hafer- oder Dinkelflocken, Couscous, Polenta, Reis oder Grieß. Wichtig ist nur, dass das Getreide ausreichend weich gekocht ist, denn rohes Getreide verträgt Ihr Kind erst im Laufe des 2. Lebensjahres. Ein wenig Saft, Obstmus, ab dem 8. Monat auch frisch geriebenes Obst sorgen für geschmackliche Abwechslung und zusätzliche Vitamine.

Preis: 20,00 €


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